Gear 360 (2017) im Test: Was bringt 4K im 360-Panorama?

Neuauflage ausprobiert

von Maurice Ballein
Samsung Gear 360 8

Die Gear 360 (2017) ist wie das Vorgängermodell eine handliche Kamera für das Aufzeichnen von Fotos und Videos im 360-Grad-Format. Wir haben uns die Neuauflage, die jetzt auch 4K-Videos aufnimmt sowie Live-Videos via Facebook oder YouTube überträgt, zur Brust genommen. Ist Samsung ein merklicher Schritt nach vorn gelungen oder hat ein Umstieg keinen Sinn? Unser ausführlicher Testbericht klärt auf.

Inhaltsverzeichnis

  1. Design und Verarbeitung
  2. Einrichtung und Handling
  3. Ausstattung und Performance
  4. Funktionen und und Praxiseinsatz
  5. Bild- und Videoqualität
  6. Technische Details
  7. Kompatible Smartphones und Betriebssysteme
  8. Preis und Verfügbarkeit
  9. Fazit & Alternativen

Hinsichtlich des Designs hat sich einiges getan. Setzte sich die Gear 360 aus dem Jahr 2016 noch aus einer recht bulligen Kugel und einem optional verschraubten Dreibeinstativ zusammen, kommt die Neuauflage jetzt als handliches Gadget daher. Zwar stecken die beiden Fischaugenobjektive immer noch in einer Kugel, diese ist jetzt aber merklich kleiner und sitzt fest auf einem Handgriff. Dieser beherbergt ein kleines Display, die Aufnahmetaste, microSD-Karten-Slot, USB Typ C-Anschluss, die Öse für die Handschlaufe, sowie das unterseitig platzierte Stativgewinde. An der Kamerakugel finden sich zwei weitere Tasten, einige LED-Leuchten sowie der Einlass für das Mikrofon und den Lautsprecher.

Design und Verarbeitung

Hinsichtlich der Verarbeitungsqualität fällt unser Urteil zwiegespalten aus. Alles in allem wirkt die Gear 360 (2017) zwar sehr robust gefertigt, allerdings ist uns auch ein leichter Versatz der beiden Gehäusehälften aufgefallen. Das Prädikat "Wie aus einem Guss" können wir zumindest beim getesteten Exemplar nicht vergeben. Die Druckpunkt der Tasten hingegen fallen knackig aus. Auch bei höherer Krafteinwirkung auf das Gehäuse sind uns keinerlei Knarz- oder Knackgeräusche aufgefallen. Leider ließ sich der Schlitten für die microSD-Karte nur mit viel Geduld, nach gutem Zureden und ramponierten Fingernägeln aus dem Gehäuse entfernen.

Einrichtung und Handling

Die Kamera ist, vorausgesetzt die microSD-Karte sitzt an Ort und Stelle, schnell einsatzbereit. Wer schon mal eine GoPro-Actioncam bedient hat, wird sich am Bedienkonzept der Gear 360 (2017) nicht lange aufhalten. Zügig bewegt man sich durch das Menü, das einem zwar von einem nur sehr kleinen, dafür aber gut ablesbarem Display entgegenleuchtet. Hier lassen sich nicht nur die unterschiedlichen Aufnahmemodi auswählen, sondern auch die Einstellungen zur Video- oder Fotogröße ändern. Praktisch, vor allem wenn das Smartphone mal nicht zur Hand ist. Aufnahmen gelingen stets über den gut mit dem Daumen erreichbaren Record-Button.

Samsung Gear 360 (2017) in Bildern

8 Bilder
Zur Galerie

In erster Linie ist die zweite Gear 360 aber auf das Zusammenspiel mit dem Smartphone ausgelegt, da dieses nicht nur als Kontrollmonitor, sondern auch als Fernbedienung, Abspielgerät und Verwaltungszentrale fungiert. Um die Gear 360 (2017) mit Smartphone zu verbinden, benötigt ihr die App für Android oder iOS. Eine Beschränkung auf wenige Android-Smartphones gibt es nach wie vor, dazu später aber mehr. Der initiale Verbindungsaufbau zwischen Smartphone und Kamera via Bluetooth und WiFi-Direct erfolgt selbsterklärend. Die erneute Verbindungsaufnahme erfolgt automatisch, sobald beide Geräte eingeschaltet und die App am Smartphone geöffnet ist.

Ausstattung und Performance

Im Vergleich zum Vorgänger hat sich aus technischer Sicht nicht allzu viel verändert. Zwar wurde die Videoauflösung minimal angehoben, die Gear 360 (2017) zeichnet Videos in 4K auf, allerdings seid ihr in diesem Modus auf 24 Bilder pro Sekunde beschränkt. Für höhere Bildraten müsst ihr die Auflösung reduzieren. Die Auflösung für Fotos hat Samsung reduziert, sie liegt nur noch bei 15 statt 25,9 Megapixeln beim Vorgänger. Zudem hat Samsung die maximale Blendenöffnung verringert. Die Gear 360 (2017) besitzt demnach eine Offenblende von f/2.2, beim Vorgänger lag der Wert noch bei einem lichtstärkeren Wert von f/2.0. Auch die Akkukapazität hat eingebüßt. So verbaut Samsung in der 2017er-Ausführung nur noch 1.160 Milliamperestunden. Für einen Tagesausflug mit ausgiebigen Video- und Foto-Sessions solltet ihr also keinesfalls die Powerbank vergessen, da der Akku nicht mehr ausgetauscht werden kann. Die Gear 360 ist auch 2017 nach der IP53-Schutzklasse gegen das Eindringen von Spritzwasser und Staub geschützt.

Samsung Gear: Der Vorgänger im Test
Samsung Gear: Der Vorgänger im Test Testbericht  | Galaxy S7-Accessoire ausprobiert Samsung bietet Galaxy S7-Nutzern mit der Gear 360 eine Kamera zur Erstellung von 360-Grad-Bildern und -Videos. Lohnt sich der Kauf? Ein Test. Jetzt lesen

Die Performance ließ im Test keine Wünsche offen. Auf Eingaben reagierte die Kamera stets zügig. Lediglich die Übertragungsrate beim Herunterladen von Fotos auf das Smartphone erforderte einiges an Geduld. Für ein Video mit der Länge von etwa 90 Sekunden müsst ihr demnach etwa eine Minute einkalkulieren.

Funktionen und und Praxiseinsatz

Neben 360-Grad-Videos, für die beide Kameramodule in Anspruch genommen werden, könnt ihr auch einen Einzelkameramodus fahren, beispielsweise, wenn ihr nicht auf dem Bild zu sehen sein möchtet. Neben einer normalen Videoaufnahme stehen unter anderem noch die Modi für Zeitraffer- und HDR-Foto-Aufnahmen zur Wahl. Bei letztgenannter Option sollte die Kamera allerdings auf einem Stativ befestigt sein, da sie zwei Aufnahmen macht und anschließend zu einem zusammenrechnet, hierfür benötigt sie mehrere Sekunden, in denen die Kamera nicht bewegt werden sollte. Wer keine Lust hat ein Stativ mitzuschleppen, kann auf den kleinen Gummiring zurückgreifen, der an der mitgelieferten Handschlaufe befestigt ist, dieser liefert eine gesteigerte Standfestigkeit.

Samsung Gear-App.
Samsung Gear-App. (Quelle: Samsung / Montage: netzwelt)

Wie bereits erwähnt ist die Gear 360 prädestiniert für den kooperativen Einsatz mit dem Smartphone. Mit der Gear 360-App für iPhone oder Samsung-Smartphone übernehmt ihr die Kontrolle über Aufnahme, Ansicht und Teilen der Aufnahmen. Für die Bildgestaltung stehen euch in den mobilen Apps einige Regler zur Verfügung. So nehmt ihr beispielsweise Einfluss auf Weißabgleich oder Belichtungskorrektur. Sind Telefon und Kamera verbunden, könnt ihr Fotos und Videos, die sich auf der Speicherkarte befinden, jederzeit betrachten. Dabei stehen euch in der Regel folgende Ansichtsoptionen zur Auswahl: "360 Grad", "Gestreckt", "Rundumansicht", "Dual" und "Panorama". Wollt ihr das Bildmaterial mit dem Smartphone bearbeiten, beispielsweise mit Effekten versehen oder schneiden, müsst ihr diese in den Smartphone-Speicher übertragen. Das gilt auch für das Hochladen bei YouTube oder Facebook. Beide Portale unterstützen die Wiedergabe von 360-Aufnahmen. Optional bietet sich auch der Dienst Google Fotos an, auch hier werden die Bilder und Video nach dem Upload via Smartphone automatisch erkannt und entsprechend als 360-Grad-Material wiedergegeben.

Für das stilsichere Erleben von 360-Grad-Aufnahmen drängt sich die Betrachtung via VR-Brille förmlich auf. Im Test haben wir hierfür die Gear VR mit Controller von Samsung aus dem Jahr 2017 zum Einsatz gebracht. Bis wir jedoch unsere Aufnahmen endlich im 360-Grad-Format bewundern konnten, hatten wir einen Marathon an Installationen zu überstehen. Für die Nutzung der Gear 360 (2017) mit der Gear VR (2017) mussten wir uns zudem mit einem Samsung-, Oculus- und Facebook-Konto anmelden, um den Initialisierungsprozess zu bewältigen. Während der Einrichtung vielen weitere Aktualisierungen an. Hier ist also ein gewisses Durchhaltevermögen gefragt. Sobald alles eingerichtet war, hatten wir Zugriff auf die Bilder und Videos, die wir zuvor auf das Smartphone übertragen hatten. Einen 360-Grad-Modus in der App, beispielsweise für die alternative Nutzung mit einer Cardboard-Brille stand zum Testzeitpunkt nicht zur Wahl. Auf die Beurteilung entsprechender Bildqualität kommen wir später im Testbericht zu sprechen.

Die Gear 360-Software für den Windows-PC.
Die Gear 360-Software für den Windows-PC. (Quelle: Samsung / Screenshot: netzwelt)

Für die Betrachtung eurer 360-Grad-Aufnahmen am PC stehen kostenlose Anwendungen für Windows und macOS zum Download bereit. Am Windows-PC ist es überdies möglich, die Videos zu schneiden. Beide Programme eignen sich des Weiteren für die Einrichtung einer Live-Übertragung via Facebook oder YouTube. Richtig Freude kam bei der Nutzung der Gear 360-App am PC allerdings nicht auf. Zum einen ist der Funktionsumfang auf das Wesentlichste reduziert und zum anderen müsst ihr euch je nach Systemkonfiguration und Videolänge auf abendfüllende Importvorgänge einstellen.

Bild- und Videoqualität

Der wohl wichtigste Aspekt in der Beurteilung einer Kamera ist die Bildqualität. So sehr das Qualitätsmerkmal 4K bei gesunkenem Preis im Vergleich zum Vorgänger den Kauf der Gear 360 (2017) auch schmackhaft macht, Begeisterungsstürme haben weder die Videos noch Fotos bei uns ausgelöst. 360-Grad-Kameras bilden die komplette Umgebung des Foto- oder Videographen ab, daher relativiert sich auch die hohe Auflösung von bis zu 5.472 x 2.736 Bildpunkten. Was auf dem Smartphone noch recht ansehnlich ausschaut, büßt auf dem großen Bildschirm und auch mit der VR-Brille sichtlich an Brillanz ein, von der Detailschärfe ganz zu schweigen.

Als vernichtendes Urteil ist unsere Bewertung aber sicher nicht zu verstehen, bei ausreichend Tageslicht sehen Fotos- und Videos durchaus gut aus. Dennoch sind wir auch in der Gear 360-Ausführung aus 2017 weiterhin ein ganzes Stück von einem hochauflösendem 360-Grad-Erlebnis entfernt. Allerdings versprüht insbesondere das Betrachten via VR-Brille seinen Reiz. Das sogenannte Stitching, sprich Zusammensetzen des Bildmaterials, gelingt der Kamera hervorragend. Nahtstellen sind mit bloßem Auge kaum bis gar nicht zu erkennen. Für Fotos sei der optionale HDR-Modus angeraten, der für eine Spur mehr Dynamikumfang in den Bildern Sorge trägt.

Allerdings neigt auch die Gear 360 aus 2017 schon bei guter Ausleuchtung zu unübersehbarem Bildrauschen. Zur dämmernden Abendstunde müsst ihr natürlich mit weiteren Einbußen der Bildqualität rechnen. Im Fazit zur Beurteilung der Bildqualität vergeben wir dennoch eine gute Note. Hier darf einfach der Vergleich zu Konkurrenzprodukten nicht außer Acht gelassen werden. Im Vergleich zu den ebenfalls von uns getesteten 360-Grad-Kameras Insta360 Nano oder der Tetha S aus dem Hause Ricoh liefert Samsung mit der Gear 360 (2017) vergleichsweise sehr gute Qualität ab. Auch die Soundqualität sagte uns durchaus zu. Auch hier sind allerdings keine Wunder zu erwarten.

Vergleich: Die besten 360-Grad-Kameras
Vergleich: Die besten 360-Grad-Kameras Bestenliste Welche 360-Grad-Kamera kommt für mich in Frage? Wir haben eine Auswahl an Kameras für den Rundumblick für euch getestet und in unserer Bestenliste miteinander verglichen. Jetzt lesen

Technische Details

  • Abmessungen: 100.6 x 46.3 x 45.1 Millimeter
  • Gewicht: 138 Gramm (inklusive Speicherkarte und Handschlaufe)
  • Video-Auflösung: Max. 4K (4096 x 2048 Pixel) bei 24 Bildern pro Sekunde
  • Foto-Auflösung: Max. 15 Megapixel (5472 x 2736 Pixel)
  • Speichermedium: microSD-Karte (bis 256 Gigabyte)
  • Akku: 1.160 Milliamperestunden
  • Schutzklasse: IP53 (Staub und Spritzwasser)
  • Anschluss: USB Typ C
  • Funkstandards: ac-WLAN (2,4 und 5 Gigahertz), Bluetooth 4.1

Kompatible Smartphones und Betriebssysteme

Wie schon beim Vorjahresmodell schränkt Samsung die Kompatibilität auf eine Handvoll seiner Smartphones ein. Wie bereits erwähnt, könnt ihr die Kamera jetzt aber auch mit dem iPhone koppeln. Hinsichtlich des genutzten Betriebssystems wird Android 5.0 beziehungsweise iOS 10 vorausgesetzt. Für folgenden Smartphones und Betriebssysteme sieht Samsung die Kopplung und Nutzung der Gear 360 (2017) vor:

Preis und Verfügbarkeit

Die Samsung Gear 360 (2017) wird in der Farbe Weiß zur unverbindlichen Preisempfehlung von 250 Euro angeboten. Ihr findet entsprechende Offerten bei diversen Online-Händlern oder könnt direkt im Samsung-Onlineshop zuschlagen.

Samsung Gear 360 (2017): Fazit

Verbesserte Gear 360, das Hauptmanko bleibt. 8/10

Eine echte Weiterentwicklung ist Samsung mit der Gear 360 (2017) durchaus gelungen. Das betrifft allerdings nicht den Aspekt, den sich vermutlich viele in erster Linie gewünscht hatten: die Bildqualität. Selbst eine 4K-Auflösung löst im 360-Grad-Panorama-Modus keine Begeisterungsstürme aus. Dafür lässt sich die Neuauflage deutlich komfortabler bedienen und transportieren. Zudem ist die Neuausführung für eine Betrachtung mit VR-Brillen sowie für Live-Streams via YouTube und Facebook konzipiert.

Das hat uns gefallen

  • Kompatibel mit der Gear VR
  • Kompatibel mit dem iPhone
  • HDR-Modus
  • Live-Stream via YouTube und Facebook

Das hat uns nicht gefallen

  • App-Installationsmarathon für die VR-Nutzung
  • Trotz 4K keine knackscharfen Bilder
  • VR-Nutzung mit Cardboard oder iPhone nicht möglich
  • Akku nicht ausstauschbar
Testnote 8,0 von 10
Maurice Ballein
Bewertet von Maurice Ballein
9,0 / 10
Handhabung
7,0 / 10
Foto
8,0 / 10
Video
8,0 / 10
Display/Sucher
7,0 / 10
Bildqualität
Informationen zum Leihgerät

Für den Testbericht stellte Hersteller Samsung der netzwelt ein kostenloses Exemplar zur Verfügung, welches im Anschluss an den Hersteller zurückgesandt wurde.

Mehr zum Thema, wie wir mit Testgeräten verfahren, wie wir testen und den allgemeinen Leitfaden für unsere Redaktion findet ihr in unseren Transparenz-Richtlinien.

Aktuelle Preise

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt. und ggf. zuzüglich Versandkosten. Details zu den Angeboten finden Sie auf der jeweiligen Webseite/Shop.

7
Leserwertung

Hier könnt ihr das Produkt Samsung Gear 360 (2017) selbst bewerten.

Die Leserwertung beträgt 7 von 10 möglichen Punkten bei 28 abgegebenen Stimmen.
Vielen Dank für deine Bewertung!

Bestenlisten

Samsung Gear 360 (2017) wurde in folgende Digitalkamera-Bestenlisten einsortiert.

Vergleich: Die besten 360-Grad-Kameras
Vergleich: Die besten 360-Grad-Kameras Bestenliste Welche 360-Grad-Kamera kommt für mich in Frage? Wir haben eine Auswahl an Kameras für den Rundumblick für euch getestet und in unserer Bestenliste miteinander verglichen. Zur Bestenliste

Das könnte dich auch interessieren

  1. Alexander Stohr · 

    Die Angaben zur Geräte-Kompatibilität mögen sich im Lauf der Zeit erweitert haben. Aktuell konnte ich folgenden Texte beim Hersteller abrufen: "Kompatibilität der Gear 360 (2017) Die Gear 360 (2017) ist mit folgenden Samsung Galaxy Smartphones kompatibel: Galaxy S8, S8+, S7, S7 Edge, Note 5, S6, S6 Edge, S6 Edge+, A5 und A7 (2017) mit mindestens Android 5.0. Bei der Verwendung von iOS Geräten in Verbindung mit der Gear 360 (2017) sind möglicherweise nicht alle Funktionen der Gear 360 (2017) verfügbar."

    1. Jan Niels Kluczniok · 

      Danke dir für den Hinweis. Wir haben den Text aktualisiert.

  2. Gastkommentar · 

    Die Angaben zur Geräte-Kompatibilität mögen sich im Lauf der Zeit erweitert haben. Aktuell konnte ich folgenden Texte beim Hersteller abrufen: "Kompatibilität der Gear 360 (2017) Die Gear 360 (2017) ist mit folgenden Samsung Galaxy Smartphones kompatibel: Galaxy S8, S8+, S7, S7 Edge, Note 5, S6, S6 Edge, S6 Edge+, A5 und A7 (2017) mit mindestens Android 5.0. Bei der Verwendung von iOS Geräten in Verbindung mit der Gear 360 (2017) sind möglicherweise nicht alle Funktionen der Gear 360 (2017) verfügbar."

    1. Alexander Stohr · 

      Mein Text - fragt sich wie die Kommentarfunktion das unter einem anderen, wildfremden Benutzernamen veröffentlichen konnte...

Einsortierung und Informationen zum Leihgerät

Es wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Foto, Testbericht, Digitalkamera und Samsung Gear 360 (2017).

zur
Startseite

zur
Startseite